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Wärmedämmung und Energieeinsparung

Raus aus der Energie- und Kostenfalle

Heizkosten haben in privaten Haushalten den größten Anteil an den Betriebskosten – und werden weiter steigen. Der Blick auf die Energiepreise hinterlässt daher von Jahr zu Jahr tiefere Sorgenfalten auf der Stirn von Hausbesitzern. Wer im März 2004 3.000 Liter Heizöl kaufte, musste durchschnittlich 39 Cent pro Liter auf den Tisch legen. Im April 2008 wurde ein Rekordhoch von 83 Cent pro Liter erreicht. Das bedeutete eine mehr als Verdoppelung innerhalb von nur vier Jahren. Und das Ende der Preisspirale ist nicht abzusehen. Auch wenn es zwischenzeitlich mal eine gewisse Preis-Entspannung gibt, die mittel- und langfristigen Prognosen sehen für Energie­-kosten nur eine Richtung – aufwärts!

Auf Energiepreise hat der Einzelne keinen Einfluss – auf seinen persönlichen Energieverbrauch schon. Energie sparen ist daher das Gebot der Stunde. Mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS), Kellerdecken- oder Dachbodendämmungen gelingt Hausbesitzern dies besonders gut: Über 50 % Heizkosteneinsparung sind machbar. Und die verbesserten Fördermaßnahmen der Bundesregierung schaffen dabei einen zusätzlichen geldwerten Anreiz, aktiv zu werden. Zumal die Bundesregierung die Konditionen für die Förderung energieeffizienter Sanierungs- und Bauvorhaben laufend verbessert.

Mit einer Fassadendämmung in Form eines Wärmedämm-Verbundsystemes können Hausbesitzer den Energiehunger ihrer Immobilie deutlich reduzieren. Das schont die Haushaltskasse genauso wie die Umwelt. Schließlich erspart jeder nicht verbrannte Liter Erdöl,

Kubikmeter Erdgas oder jede nicht verheizte Tonne Kohle der Erdatmosphäre eine beachtliche Menge des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid. Wärmeschutz ist also zugleich auch Klimaschutz. Und auch vor dem Hintergrund des seit 2009 vorgeschriebenen Energieausweises für Gebäude rechnet sich die Investition in optimal wärmegedämmte Häuser.

Ob Neubau oder Modernisierung: Eine vorsorgliche oder nachträgliche Fassadendämmung mit einem Wärmedämm-Verbundsystem gehört genauso in die Hände von Fachleuten wie die Ausführung einer Kellerdecken- oder Dachbodendämmung. Maler und Stuckateure verfügen seit Jahrzehnten über das technische Know-how, um die »dreikomponentigen« WDV-Systeme aus Dämmstoff, Armierung und Schlussbeschichtung zuverlässig zu verarbeiten. Praktisch für den Hausbesitzer ist zudem, dass sie gleichzeitig die richtigen Ansprechpartner für attraktive Fassadengestaltung mit Putz und Farbe sind.

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